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Lansen C

Stand: 2019-12-09

Von: Bruce_Black / Ice_Tea_Warrior

Besatzung: 4 Personen

1. Kommandant (Funker)

2. Fahrer

3. Richtschütze

4. Ladeschütze

 

Stellungnahme:

 

Zum Hochziehen und Trainieren einer Crew für den Zweig der schwedischen Meds, ist der Panzer nur bedingt geeignet. Er eignet sich lediglich für die Tierstufen IV bis VII. Ab Stufe VIII haben die schwedischen Meds nur noch drei Besatzungsmitglieder.

 

Zum Panzer an sich:

 

Der Lansen C besitzt kein „Special Matchmaking“. Das heißt, ihr werdet ganz normal in den Topf geworfen und am Ende kann auch die Todesgruppe Tier X auf euch warten.

 

Vergleichbar ist der Lansen C mit dessen erforschbaren Gegenstück, dem UDES 14 Alt. 5.

 

Schaut man sich beide Panzer einem im Gesamten an, so erkennt man, dass es eigentlich keinen klaren Gewinner gibt. Es gibt jedoch einen kleinen entscheidenden Vorteil des UDES 14 Alt. 5, die Hydropneumatik.

 

Kommen wir aber erstmal zu den nackten Zahlen.

 

Bei der Feuerkraft liegt der erforschbare UDES 14 Alt. 5 vorn. Er hat mit 360 Schaden/Schuss einen um 40 Punkte höheren Alphaschaden und gleichzeitig sogar mit 217 mm Durchschlag, neun mm mehr als der Lansen C.

Dafür bietet der Lansen C eine höhere Feuerrate. Er lädt rund 2,5 Sekunden schneller nach. Insgesamt macht sich das Ganze in einem DPM Unterschied von 258 Schaden, zu Gunsten des Lansen C, bemerkbar.

Dafür bietet jedoch der UDES 14 Alt. 5 eine um ca. 0,4 Sekunden schnellere Zielerfassung. Insgesamt zeigt sich beim Gun handling, dass der UDES 14 Alt. 5 die bessere Variante ist.

Wer hier jetzt ein paar Worte zum Geschützneigungswinkel vermisst, sollte sich einfach noch etwas gedulden. Dazu komme ich später, wenn es um die Mobilität der Panzer geht.

 

Kommen wir erstmal zur Panzerung der beiden Panzer. In allen Werten kann der Lansen C das Duell für sich entscheiden. Zumindest von den Zahlen her. Sieht man sich die beiden Panzer jedoch genauer an, so wir schnell klar, der Winkel macht den Unterschied. Durch die angewinkelte Frontplatte des UDES 14 Alt. 5 kommt man effektiv bei beiden, in etwa, zum selben Panzerungswert. Nutzt man das Gelände dabei noch geschickt aus, kann man durchaus einige Abpraller provozieren.

 

Als vorletzten Punkt kommen wir zu Sichtweite und Tarnung der beiden.

Hier möchte ich nicht allzu viele Worte verlieren. Kurz gesagt ist der UDES 14 Alt. 5 in beiden Werten dem Lansen C, wenn auch nur minimal, überlegen.

 

Zum Schluss nun, wie ich finde, zum interessantesten Thema: Die Mobilität in Verbindung mit der Hydropneumatik.

Was bedeutet die Hydropneumatik? Dabei möchte ich mich einfach mal eines Zitates von thePhilX aus dem Forum bedienen:

„Das Hauptmerkmal dieser schwedischen Panzer ist ihre hydropneumatische Federung. Es funktioniert ähnlich wie bei den höherstufigen schwedischen Jagdpanzern. Die neuen mittleren Panzer wechseln jedoch automatisch in den Belagerungsmodus, wenn ihre Geschwindigkeit sinkt.“

Ich denke, damit dürfte grundsätzlich klar sein, was es damit auf sich hat.

 

Kurz zu dem Leistungsgewicht und den Drehgeschwindigkeiten von Turm und Wanne.

Beim Leistungsgewicht liegt der Lansen C vorne. Mit 28,39 PS/t hat er 3,39 PS/t mehr. Diesen Vorteil kann man durchaus auf dem Schlachtfeld spüren, da die Bodenwiderstandswerte der beiden Panzer sehr ähnlich sind, sogar mit einem kleinen Vorteil auf Seiten des Lansen C.

 

Nun zur Hydropneumatik.

Diese ist für den Geschützneigungswinkel entscheidend, allerdings nur bis zu einer gewissen Geschwindigkeit aktiv.

Normalerweise hat der UDES 14 Alt. 5 einen Geschützwinkel von -6 bis +20. Der Lansen C bietet dagegen -10 bis + 20. Im ersten Moment also ein Vorteil für den Lansen C.

Ist jedoch der Belagerungsmodus aktiv, erweitert sich der Geschützneigungswinkel des UDES 14 Alt. 5 auf einem Gesamtbereich von – 12 bis + 26. Der Belagerungsmodus ist aber nur bis 15 Km/h aktiv.

Im Ergebnis also ganz klar ein Argument für den UDES 14 Alt. 5 und gegen den Lansen C.

 

Resümee:

 

Insgesamt kann ich von dem Lansen C nur abraten. Er ist weder für CW noch für Bollwerke wirklich geeignet, als Crewtrainer eigentlich nicht brauchbar und insgesamt tatsächlich schlechter als sein erforschbares Gegenstück.

Also lieber Finger weg, es sei denn man setzt auf Optik, hat zu viel Geld und/oder sammelt einfach gern die Panzer in der Garage.

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